Viele Fundmünzen sind heute nicht mehr im Original greifbar: Sie wurden wieder als Zahlungsmittel in Umlauf gebracht, wegen des Materialwerts eingeschmolzen oder liegen heute ohne Fundortnachweis in öffentlichen und privaten Sammlungen. Deshalb muss das IFS auch Archivalien berücksichtigen, oft der einzige Hinweis auf einst umfangreiche Münzensembles.
Auf der Basis der Archive der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel (HAG), der Antiquarischen Gesellschaft Zürich (AGZ) und der Zentralbibliothek Zürich (ZBZ) hat das IFS eine Datenbank mit Transkriptionen angelegt, die über 5000 Einträge umfasst und online abgefragt werden kann. Die Transkription der drei vorliegenden Bestände wurde im Auftrag des IFS von Martin Trachsel (AGZ und ZBZ) und Stephen Doswald (HAG) durchgeführt.
Um den gesamten Archivalienbestand abzufragen, geben Sie maximal fünf Suchbegriffe ein (Gross- oder Kleinschreibung spielt keine Rolle) und klicken dann auf «Suche». Eine gezieltere Abfrage starten Sie durch die Auswahl eines Archivs oder einer bestimmten Rubrik (oder beides zusammen).
Beachten Sie bei Ihrer Suche, dass sowohl Terminologie als auch Rechtschreibung in den Dokumenten von den heutigen Normen abweichen können.
Das Suchverhalten – und somit auch das Ergebnis – kann durch die Verwendung der sogenannten Booleschen Operatoren noch weiter kontrolliert werden. Zu beachten ist hierbei:
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